M. Sc. Psych. Jennifer Arditsoglou

Arbeitsschwerpunkte

Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) (deutsch/englisch) für folgende Störungsbilder:

  • Depression
  • Burnout
  • Traumafolgestörungen (z. B. Posttraumatische Belastungsstörung)
  • Angststörungen (Panikattacken, Phobien, Sorgen, Anspannung, Selbstunsicherheit)
  • Zwangsstörungen
  • Psychosomatische Erkrankungen
  • Bipolare Störungen
  • Persönlichkeitsstörungen (Interaktions- und Beziehungsstörungen)
  • Schlafstörungen
  • Substanzmißbrauch
  • Körperliche Erkrankungen mit psychischen Einflüssen (z.B. chronische Schmerzen, Fibromyalgie, Spannungskopfschmerz, chronisch- entzündliche Darmerkrankungen)
  • Begleittherapie psychotischer Störungen (z.B. Schizophrenie)

 

Aktuelle Tätigkeitsfelder

  • Selbstständige Tätigkeit als approbierte Psychotherapeutin in eigener Praxis
  • Selbstständige Tätigkeit als approbierte Psychotherapeutin im Rahmen von MindDoc by SchönKlinik (Online Therapie)

 

Bisherige Tätigkeitsfelder

  • Institutsambulanz der AVT Köln, Psychotherapeutische Tätigkeit
  • Lehrpraxis Liliane Heise, Bonn, Psychotherapeutische Tätigkeit
  • Universität zu Köln, Lehrstuhl für Arbeit und berufliche Rehabilitation, Wissenschaftliche Mitarbeiterin
  • Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Lehrstuhl für klinische Psychologie und Psychotherapie, Wissenschaftliche Mitarbeiterin
  • Park Klinik Bad Hermansborn - Psychosomatik, Psychiatrie und Psychotherapie, Bad Driburg, Psychologin als Bezugs- und Gruppentherapeutin

 

Aus- und Weiterbildung

  • EMDR Weiterbildung - EMDR-Institut Deutschland, Bergisch Gladbach
  • Approbation als psychologische Psychotherapeutin und Eintragung in das Arztregister
  • Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin an der Akademie für Verhaltenstherapie (AVT), Köln
  • Studium der Psychologie (Bachelor of Science, Master of Science) an der Universität Groningen

 

Über mich

Damit Sie vor unserem ersten persönlichen Gespräch bereits einen kleinen Eindruck von mir und meiner Arbeitsweise gewinnen können, möchte ich mich an dieser Stelle kurz vorstellen.

Ich bin im Raum Hannover geboren und aufgewachsen und habe griechische Wurzeln. Um meinem Wunsch Psychologie zu studieren nachzukommen, bin ich zum Studium nach Groningen (Niederlande) gezogen. Schon während des Studiums wurde meine Leidenschaft und die Freude an klinischer Psychologie und Psychotherapie stark geprägt, sodass ich nach meinem Abschluss eine Stelle als Psychologin in einer psychosomatischen Klinik in der Nähe von Paderborn angetreten habe.
Parallel zu dieser Tätigkeit habe ich die Weiterbildung zur psychologischen Psychotherapeutin in Köln begonnen und mit dem Staatsexamen abgeschlossen. Im Rahmen der Weiterbildung habe ich nach der Beendigung meiner Arbeit in der Klinik, ambulante Patienten in einer Lehrpraxis und Ambulanz meines Ausbildungsinstitutes behandelt.

Arbeitsweise

Über persönliche und belastende Themen zu sprechen kann sehr schwierig und herausfordernd sein. Mein Ziel ist es daher, für jeden Menschen, der mir gegenüber Platz nimmt, einen vertrauensvollen therapeutischen Rahmen zu schaffen, in dem sie/ er sich angenommen, wohl und sicher fühlt.
Es hat für mich dabei oberste Priorität, dass die therapeutische Arbeit auf Augenhöhe stattfindet und wir in Ihrem eigenen, individuellen Tempo vorgehen.
Ich möchte Sie kennenlernen und gemeinsam mit Ihnen Ihr Anliegen und die zugrunde liegenden Strukturen genau verstehen, einordnen und Ziele formulieren, an denen wir arbeiten und uns orientieren.

Neben der klassischen kognitiven Verhaltenstherapie wird meine Arbeitsweise vor allem durch zwei weitere Ansätze beeinflusst:

Schematherapie (nach Jeffrey Young)
Die Schematherapie ist als eine Weiterentwicklung kognitiv-verhaltenstherapeutischer Ansätze zu verstehen und setzt einen besonderen Schwerpunkt auf das emotionale Erleben, biographische Aspekte und die Therapiebeziehung. Ziel ist es, eigene Gefühle und persönliche Muster besser zu verstehen um langfristig neue emotionale, kognitive und behaviorale Muster entstehen zu lassen.

EMDR (nach Francine Shapiro)
EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) ist eine Methode zur Bearbeitung emotional belastender Erinnerungen, die Störungen (z. B. Posttraumatische Belastungsstörung) verursachen.
Der Methode liegt zugrunde, dass traumatische Erlebnisse vom Gehirn nicht richtig verarbeitet und vielmehr isoliert in unserem Gedächtnis „eingefroren“ werden. Durch Augenbewegungen oder alternative Stimuli wird das Nervensystem stimuliert und somit das Informationssystem angestoßen, um die Verarbeitung der Erinnerung in Gang zu setzen.
EMDR ist als wissenschaftliche Psychotherapiemethode in Deutschland seit 2006 anerkannt.